Tokyo Car Experience
Tokyo – eine Stadt, die niemals schläft, dafür aber jede Menge PS unter der Haube hat. Begib dich mit uns auf eine unvergessliche Reise mit 10 Übernachtungen mitten ins Herz Japans: Hier treffen glänzende Motorhauben auf altehrwürdige Tempel, und Neonlichter flackern genauso wild wie die Rücklichter eines Nissan Skyline bei Nacht.
Erlebe die legendäre JDM-Szene live – Autos, die du sonst nur aus Fast & Furious kennst, stehen plötzlich direkt vor dir. Dazu gibt’s authentisches Streetfood, Gaming-Highlights, Manga-Feeling und kulturelle Einblicke, die weit über Auspuffrohre hinausgehen.
Ob Carspotting in Shibuya, ein Streifzug durch die Popkultur oder ruhige Momente in jahrhundertealten Schreinen:
Diese Reise vereint Geschwindigkeit, Genuss und Kultur in einer Mischung, die so einzigartig ist wie Tokyo selbst.
Die Crew
Marc
Marc ist der JDM Dude in Perfektion. Du hast eine Frage zu dem Auto, was da gerade im Augenwinkel an dir vorbeifährt? Marc sagt dir, was da für ein Motor verbaut ist, welche Baureihen es gibt, in welchem Film das Auto vorkommt und weiß mindestens einen Spot, wo man dieses Auto in Tokio findet. Seine Sommer in Deutschland verbringt er auf JDM-Treffen, seinen Winter in Japan verbringt er mit JDM-Treffen. Das M in JDM steht mittlerweile für Marc. Er ist dein Ansprechpartner in Sachen Auto auf dieser Reise und sein Humor ist so trocken wie der Dry Gin Tonic, den wir uns jeden Abend im Konbini gönnen.
Bereich:
Alles zum Thema JDM
Kümmert sich um die Treffen vor Ort und die Kommunikation mit unseren Fahrern.
Olli
Olli isst... ja genau, er isst einfach alles, was im Ansatz lecker aussieht. Deshalb hat er für dich schon am Morgen die besten Foodspots des Tages im Kopf, damit du über den Tag auch genug Energie bekommst. Du hast Lust auf einen Snack zwischendurch, Olli hat schon einen in der Hand. Während Marc schon wieder ein neues Auto in einer Gasse entdeckt hat, steht Olli plötzlich mit einem leckeren Asahi in der Hand und einem Onigiri im Mund daneben. Wo auch immer er das schon wieder aufgetrieben hat. Er ist dein Ansprechpartner in Sachen Essen, Gaming und Popkultur und sein Humor ist so stumpf, wie ein Katana aus Pappe.
Bereich:
Alles zum Thema Essen
Kümmert sich um die Restaurants, Kneipen und die Buchhaltung, sowie diese Seite.
Manni
Manni ist klein, flach und flauschig und sorgt dafür, dass sich die anderen beiden benehmen. Er hat manchmal eine große Klappe, ist aber meistens sehr umgänglich und durch sein gutes Aussehen und seinen kawaii Charme definitiv Türöffner für Gespräche mit Locals.
Manni ist immer mit dabei, du wirst ihn lieben!
Bereich:
Meistens faul
Hört aber gut zu und ist flauschig
Was erwartet dich?
14.01.2027 (Ankunft) - 24.01.2027 (Abflug)
- 10 Übernachtungen in Tokio (11 qm Einzelzimmer)
- Zugang zum Tokyo Auto Salon und Peaches Car Meet
- Carspotting an den bekannten Plätzen
- Tempelbesuche und japanische Kultur
- Einzigartige digitale Kunst im Team Lab Tokyo
- Japanische Küche vom Feinsten und Izakaya Besuche
- 4500 Yen Startguthaben für deine Suica Card
- Zeit für Shopping (Mode, Manga, Gaming, Carstuff)
- Mitfahrgelegenheit im japanischen Sportwagen durch Tokio (zubuchbar vor Ort)
... und das alles für 2099 € zzgl. Flug
4 wichtige Fakten vorweg
- Hotelzimmer in Japan, vor allem in Tokio sind in der Regel kleiner als in Deutschland. Ein 11 Quadratmeter großes Einzelzimmer zählt in Tokio zum guten Standard. Das kann anfangs ein wenig beengend wirken, aber du gewöhnst dich schnell daran und wir sind die meiste Zeit eh unterwegs. Doppelzimmer sind in der Regel nicht größer, weshalb wir auch für Pärchen dringend zwei Einzelzimmer empfehlen.
- Tokio ist sehr verwinkelt und hat gerade durch U-Bahn und S-Bahn reichlich Treppenaufgänge. Du solltest gut zu Fuß unterwegs sein. Wir werden jeden Tag über 10.000 Schritte absolvieren. Durch die beeindruckende Kulisse, wirst du die aber kaum merken.
- Japanische Esskultur ist nicht für vegane Ernährung ausgelegt. Vegane Restaurants oder Gerichte findest du nur sehr selten. Vegetarisch ist möglich, aber ebenfalls eingeschränkt. Du wirst dich zwar vegan ernähren können, jedoch eher einseitig. Das solltest du vorher unbedingt wissen.
- Die Mitfahrgelegenheit in japanischen Sportwagen findet mit unserem Partner Windschatten.jp statt. Die Jungs und Mädels kennen ihre Autos wie niemand anderes und werden euch ein einmaliges Erlebnis bieten. Diese Tour ist im Preis nicht inbegriffen und kostet ca. 160,- € pro Person, die du vor Ort in Yen bezahlen kannst. Du musst diese Tour nicht mitmachen, aber es lohnt sich definitiv!
So wird die Reise aussehen:
Nachfolgend findest du unser Reisetagebuch, damit du weißt, worauf du dich einlässt.
Ganz Wichtig!
Die Tage werden in der Reihenfolge variieren, da noch nicht alle Termine der Events feststehen. Die endgültige Tagesplanung bekommt ihr vor der Reise von uns. Da die Events vom Veranstalter abhängig sind, kann es auch passieren, dass diese ausfallen. Es kam bisher nicht vor, jedoch gibt es keine Garantie darauf! Wir werden dir für das unvergessliche Erlebnis jedoch eine wundervolle Alternative bieten!
Tag 1 / Willkommen
Endlich ist es soweit: Du landest in Tokio – entweder am Haneda- oder am Narita-Flughafen. Schon hier spürst du, dass du in einer völlig anderen Welt angekommen bist: alles ist ein bisschen lauter, heller und geordneter zugleich. Nach der Ankunft geht es für dich ganz entspannt per Transfer in unser Hotel im Stadtteil Ueno.
Dort erwartet dich schon dein erstes Stück japanischer Alltag – die Suica Card mit 4.500 Yen Guthaben. Ob U-Bahn, Bus oder Getränkeautomat – mit dieser kleinen Karte wirst du dich in den kommenden Tagen mühelos durch die Metropole bewegen.
Bevor es losgeht, hast du Zeit zum Durchatmen: Check-in, Koffer abstellen, vielleicht eine Dusche und ein kurzer Blick aus dem Hotelfenster auf das Treiben in den Straßen von Ueno.
Währenddessen kümmern wir uns um die organisatorischen Dinge, damit du dich ganz auf das Erlebnis konzentrieren kannst.
Doch lange bleibt es nicht ruhig: Am Abend wartet direkt das erste große Highlight – das legendäre Rauh-Welt Car Meet in Roppongi. Hier treffen sich getunte Ikonen der japanischen Szene, die schon auf Postern oder in Filmen verewigt wurden. Du stehst mitten drin, zwischen Skyline, Supra und Porsche-Umbauten von Akira Nakai – das ist JDM-Kultur in ihrer reinsten Form.
Und weil so ein Abend nach Benzingesprächen und Motorengefühl noch nicht zu Ende ist, lassen wir ihn gemeinsam in einem typischen Izakaya ausklingen. Kleine Teller, große Auswahl, kaltes Bier und Sake – hier lernst du nicht nur die japanische Küche kennen, sondern auch die Gruppe, mit der du die nächsten Tage verbringen wirst. Ein perfekter Start in ein Abenteuer, das gerade erst beginnt.
Tag 2 / Durchatmen
Der zweite Tag beginnt entspannt – genau so, wie man es nach einem Langstreckenflug braucht. Du hast am Morgen Zeit, in deinem eigenen Rhythmus aufzuwachen, den Jetlag langsam abzuschütteln und die ersten Eindrücke von Tokio wirken zu lassen. Vielleicht streifst du schon ein wenig durch die Nachbarschaft, entdeckst kleine Shops oder gönnst dir einen Kaffee in einer der unzähligen Kombinis.
Im Laufe des Tages bleibt genug Raum, um dich um die praktischen Dinge zu kümmern: ein Steckdosenadapter hier, ein kleiner Technik- oder Lifestyle-Kauf da – Tokio ist schließlich ein Shopping-Paradies. Zwischendurch kosten wir uns durch lokale Spezialitäten: kleine Snacks auf die Hand, dazu Getränke, die man in Europa so nicht findet. Jeder Bissen ist ein neues Stück japanischer Kultur.
Am Abend steht dann ein echtes Highlight auf dem Programm: das Peaches Car Meet. Hier treffen sich die Stars der Szene – eine bunte Mischung aus aufwendig getunten Maschinen, stolzen Besitzern und Fans, die mit glänzenden Augen um die Fahrzeuge stehen. Du bist mitten drin, erlebst die JDM-Kultur hautnah und bekommst Eindrücke, die kein Film und kein YouTube-Video je so lebendig transportieren kann.
Nach so viel Adrenalin lassen wir den Abend gemütlich ausklingen. Gemeinsam suchen wir uns ein Lokal, vielleicht ein Izakaya oder eine kleine Bar, und teilen Erlebnisse bei gutem Essen und Drinks. So klingt ein Tag in Tokio aus, der zwischen Entspannung und purer Szene-Energie perfekt ausbalanciert ist.
Tag 3 / Auto Salon
Heute tauchst du ein in das Epizentrum der japanischen Tuning-Szene: den Tokyo Auto Salon. Diese Messe ist mehr als nur eine Ausstellung – sie ist ein Festival der Geschwindigkeit, Kreativität und Leidenschaft. Hier findest du alles, was Rang und Namen in der JDM-Welt hat: von legendären Marken über wilde Umbauten bis hin zu brandneuen Konzepten, die zeigen, wohin sich die Szene bewegt.
Du kannst durch Hallen voller glänzender Motorhauben und spektakulärer Lackierungen schlendern, neue Teile bestaunen oder einfach nur die Atmosphäre aufsaugen, die nirgendwo sonst so intensiv zu spüren ist.
Doch damit ist der Tag noch lange nicht vorbei: Am Abend locken die Aftermeets. Hier trifft sich die Community in lockerer Runde – bekannte Größen aus der Szene, echte Legenden und unzählige Liebhaber japanischer Performance-Kultur. Es ist der perfekte Ort, um ins Gespräch zu kommen, Fotos zu machen und die Vibes der Stadt nachhallen zu lassen.
Tag 4 / mehr Auto Salon
Auch heute steht der Tokyo Auto Salon auf dem Programm – und glaub mir: ein einziger Tag reicht kaum, um all die Eindrücke zu verarbeiten.
Du hast die Chance, Bereiche zu entdecken, die du gestern vielleicht übersehen hast, tiefer in Gespräche mit Ausstellern einzutauchen oder dich einfach treiben zu lassen zwischen Motorenklang, Neonlicht und dem Geruch von frisch poliertem Lack.
Am Abend geht es dann wieder raus in die Szene – zu den Aftermeets, die jedes Mal ihren ganz eigenen Charakter haben. Andere Locations, neue Autos, neue Gesichter – und immer diese elektrisierende Mischung aus Leidenschaft, Community und purem Car-Culture-Feeling. Ein weiterer Tag, der zeigt: Tokio ist mehr als nur eine Stadt, es ist ein Paradies für Autoliebhaber.
Tag 5 / digitale Magie
Nach den PS-geladenen Tagen rund um den Tokyo Auto Salon ist heute Zeit, etwas durchzuatmen.
Der fünfte Tag steht im Zeichen von Kultur, Stadtflair und besonderen Eindrücken, die nichts mit Motoren, aber alles mit Japan zu tun haben.
Am Vormittag besuchen wir den Kaiserpalast – das Herzstück Tokios, eingebettet in gepflegte Gärten und umgeben von einer beeindruckenden Ruhe, die inmitten der Millionenstadt fast surreal wirkt. Von dort aus schlendern wir durch verschiedene Stadtviertel, jede mit ihrem ganz eigenen Charakter: modern, traditionell, bunt oder ruhig – Tokio ist ein Mosaik aus Gegensätzen.
Natürlich darf auch ein Blick in die Automobilwelt nicht fehlen: Bei der Nissan Crossing tauchst du in die Welt einer der bekanntesten Marken Japans ein und erlebst futuristische Konzepte sowie legendäre Modelle, die direkt mit der JDM-Kultur verbunden sind.
Den Höhepunkt des Tages bildet der Besuch im teamLab Tokyo – einer atemberaubenden digitalen Kunstinstallation, die dich in eine andere Dimension versetzt. Leuchtende Räume, interaktive Lichtspiele und immersive Projektionen machen diesen Abend zu einem Erlebnis, das man nicht in Worte fassen kann – man muss es gesehen haben.
So endet ein Tag, der Kultur, Moderne und Magie vereint und dir zeigt, wie vielfältig Tokio wirklich ist.
Tag 6 / Kreuzung Pro Max
Kein Tokio-Trip wäre komplett ohne sie: die berühmteste Kreuzung der Welt – die Shibuya Crossing. Morgens stürzen wir uns ins Getümmel dieses pulsierenden Knotenpunkts, wo hunderte Menschen gleichzeitig über die Straße strömen.
Ein kleines Chaos, das so perfekt funktioniert, dass man nur staunen kann. Von dort aus genießen wir die Aussicht aus der Skyview-Etage und gönnen uns einen Moment auf einer Rooftop-Bar – ein Blick, der dir die Stadt noch einmal aus einer ganz neuen Perspektive zeigt.
Danach geht es ins Szeneviertel Harajuku, bekannt für seine kreative Streetwear-Kultur, bunte Läden und schrille Mode. Hier liegt auch ein Ort der Ruhe: der Meiji-Schrein im Yoyogi-Park.
Eingebettet in grüne Wälder bildet er einen spannenden Kontrast zum quirligen Leben in den Straßen davor – Tradition und Moderne in direkter Nachbarschaft.
Am Abend steht ein Highlight für Car-Enthusiasten auf dem Plan: Wir ziehen durch Akihabara, das Mekka für Gaming, Anime und Elektronik – doch für uns vor allem ein Hotspot fürs Carspotting.
Zwischen Neonlichtern und Arcade-Hallen begegnen wir den Autos, die in der JDM-Szene Kultstatus genießen. Ein Tag voller Kontraste, der dir Tokio von gleich drei Seiten zeigt: ikonisch, kulturell und motorsportlich.
Tag 7 / Shinjuku mit alles
Heute geht es in den Government District Shinjuku, eines der modernsten und zugleich lebendigsten Viertel Tokios. Zwischen gläsernen Wolkenkratzern, eleganten Einkaufszentren und geschäftigem Treiben hast du die Möglichkeit, in aller Ruhe zu shoppen – von großen Markenhäusern bis hin zu versteckten kleinen Läden ist hier für jeden etwas dabei.
Ein echtes Highlight ist der Besuch des Rathauses von Tokio. Von der Aussichtsplattform genießt du einen spektakulären Panoramablick über die Stadt – an klaren Tagen kannst du sogar den majestätischen Mount Fuji am Horizont erkennen.
Am Abend verwandelt sich die Fassade des Gebäudes in eine riesige Leinwand: Die Lichtshow am Rathaus ist ein Erlebnis für sich und zeigt die futurale Seite dieser Metropole.
Doch der Tag endet nicht mit Hochhäusern und Lichtprojektionen. Im Anschluss tauchen wir in das wohl kultigste Viertel Shinjukus ein: das Golden Gai.
Winzige Bars, jede mit ihrem eigenen Charakter, drängen sich dicht an dicht in schmalen Gassen. Hier gibt es keine Ketten und kein Standardprogramm – dafür authentische Atmosphäre, Drinks und jede Menge Geschichten. Bei unserer Kneipentour lernst du dieses besondere Fleckchen Tokio kennen und spürst, warum es zu den Legenden der Stadt gehört.
Tag 8 / Dein Tag, dein Tokio
Nach so vielen Erlebnissen ist heute Zeit für etwas Freiheit: Ein Day-Off, den du dir ganz nach Lust und Laune gestalten kannst.
Ob du in Ruhe ausschlafen, dich durch kleine Straßen treiben lassen oder ein bestimmtes Highlight auf deiner persönlichen Liste abhaken willst – heute entscheidest du.
Vielleicht hast du Lust, dich ins Shopping-Paradies Ikebukuro zu stürzen, wo es von Manga-Stores bis zu riesigen Elektronikläden alles gibt? Oder du probierst eines der verrückten Themen-Cafés in Akihabara – von Maid- bis Gaming-Cafés ist hier alles dabei.
Wer’s entspannter mag, kann in einem Onsen (heißen Bad) die Seele baumeln lassen – auch mitten in Tokio gibt es kleine Oasen der Ruhe.
Für Abenteuerlustige lohnt sich ein kleiner Ausflug: In nur einer Stunde erreichst du Kamakura – die Küstenstadt mit dem berühmten Großen Buddha, idyllischen Tempeln und einem völlig anderen Tempo als die hektische Metropole. Ein echter Geheimtipp, wenn man frische Luft und Meerfeeling tanken möchte.
Und das Beste: Egal, wofür du dich entscheidest, wir helfen dir gern bei der Planung und geben Tipps, wie du deinen freien Tag perfekt gestalten kannst. So wird Tag 8 zu deinem ganz persönlichen Tokio-Erlebnis.
Tag 9 / Daikoku Futo
Wir starten den Tag auf der Kappabashi Dori, der berühmten Straße für Japans Messerkunst. Zwischen glänzenden Klingen, detailverliebten Werkzeugen und traditioneller Handwerkskunst spürt man sofort, warum japanische Messer weltweit Legendenstatus haben.
Ob als Souvenir oder einfach als Erlebnis – dieser Abstecher lohnt sich für jeden, der Kultur auch gern mal in der Küche erlebt.
Danach erkunden wir das Viertel Asakusa, wo Tradition lebendig bleibt. Hier erwartet dich der imposante Sensō-ji Tempel mit seiner berühmten roten Kaminarimon-Torii und den belebten Marktstraßen drumherum. Kleine Läden, Räucherstäbchen, bunte Souvenirs und Streetfood – Asakusa ist ein Stück altes Tokio, das dich sofort in seinen Bann zieht.
Doch das eigentliche Highlight wartet am Abend: Gemeinsam mit ein paar Jungs direkt aus der Szene steigen wir in echte japanische Sportwagen.
In einem kleinen Convoy rollen wir durch Tokio, vorbei an leuchtenden Hochhäusern und über endlose Stadtautobahnen, bis wir schließlich in Daikoku Futo ankommen.
Daikoku ist kein gewöhnlicher Treffpunkt – es ist eine Legende der JDM-Szene. Ein Parkplatz mitten im Autobahnkreuz, bekannt aus unzähligen Videos, Reportagen und Instagram-Posts. Für viele Car-Enthusiasten ist es der heilige Gral: Hier treffen sich Tuner, Sammler und Szenegrößen, um ihre Maschinen zu präsentieren.
Zwischen röhrenden Motoren, knisternden Auspuffen und blinkenden Rücklichtern spürst du die Energie, die diesen Ort so einzigartig macht.
An diesem Abend bist du nicht Zuschauer, sondern mittendrin – Teil des Geschehens. Genau hier, im Herzen der Szene, merkst du:
Genau dafür bist du nach Tokio gekommen.
Tag 10 / Fuji San
Nach Tagen voller Action, Kultur und Szene erwartet dich heute ein würdiger Abschluss: der Mount Fuji – Japans heiligster Berg und eines der bekanntesten Symbole des Landes.
Schon auf der Fahrt nach Shimoyoshida steigt die Spannung, denn jeder Japan-Besucher wünscht sich diesen einen Moment: den Fuji mit eigenen Augen zu sehen.
Dort angekommen, wartet eines der berühmtesten Fotomotive des Landes: die Kombination aus traditioneller Pagode und dem majestätischen Fuji im Hintergrund.
Ein Bild, das in jedem Japan-Reiseführer zu finden ist – aber nichts kommt an das Gefühl heran, selbst davor zu stehen. Die klare Luft, die Ruhe des Ortes und die schiere Größe des Berges hinterlassen einen bleibenden Eindruck.
Es ist der perfekte Moment, um innezuhalten und all die Erlebnisse der letzten Tage noch einmal Revue passieren zu lassen: Neonlichter, Motorengefühl, Tempel, Car Meets und Streetfood – und nun dieses stille, erhabene Panorama.
Ein Tag, der nicht nur ein Bild liefert, sondern eine Erinnerung fürs Leben. Und während du den Fuji betrachtest, spürst du: Diese Reise hat alles gehalten, was sie versprochen hat.
Tag 11 / Sayonara, Tokio
Alles hat ein Ende – auch diese Reise voller unvergesslicher Eindrücke. Heute heißt es Abschied nehmen von einer Stadt, die uns in den letzten Tagen so viele Facetten gezeigt hat: blitzende Skylines, ruhige Tempel, verrückte Popkultur und natürlich die einzigartige JDM-Szene.
Je nach Abflugzeit bleibt uns noch ein wenig Zeit, die letzten Stunden in Tokio auszukosten – vielleicht ein letzter Spaziergang durch die Straßen, ein Kaffee in der Morgensonne oder ein kurzer Abstecher in einen Kombini für den finalen Snack.
Kleine Momente, die man sich gern ins Gedächtnis einprägt, bevor es zurück nach Hause geht.
Mit Koffern voller Souvenirs und Köpfen voller Erinnerungen treten wir schließlich den Heimflug an. Und während der Flieger abhebt, ist eines sicher:
Tokio hat Spuren hinterlassen – und die Sehnsucht, irgendwann zurückzukehren.
Deine Reise durch Tokio
Zehn Nächte, unzählige Eindrücke – von röhrenden Motoren beim Peaches Car Meet über das legendäre Daikoku Futo bis hin zu stillen Momenten in Tempeln und dem Blick auf den majestätischen Mount Fuji.
Diese Reise ist kein gewöhnlicher Städtetrip, sondern ein Rundumschlag durch die Facetten einer Metropole, die wie keine andere Moderne und Tradition, Kultur und Szene miteinander verbindet.
Du warst mittendrin, nicht nur Zuschauer: hast mit echten Szenegrößen gesprochen, bist im Convoy durch Tokio gefahren, hast Streetfood probiert, Neonwelten durchstreift und das Land auch von seiner ruhigen, spirituellen Seite kennengelernt.
Genau diese Mischung macht die Reise einzigartig – und garantiert unvergesslich.
Am Ende bleibt mehr als nur Fotos: Es bleiben Geschichten, neue Freundschaften, ein Gefühl von „Ich war dabei“ und die Gewissheit, dass Tokio dich nicht mehr loslassen wird.
Also – bist du bereit, Teil dieser Reise zu werden?
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Gönn´ dir bis zur Reise doch gern einen kleinen Einblick
In dem Video über unsere Reise im Januar seht ihr Ausschnitte der verschiedenen Treffen, einige Food-Spots, Kultur, Tempel und viel buntes Neon.
All das erwartet dich auch und noch vieles mehr!
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